Hotel Pesterwitzer Siegel
Dresden
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© 2012 Hotel Pesterwitzer Siegel

 

HOTEL
PESTERWITZER
SIEGEL

Dresdner Straße 23
01705 Freital OT Pesterwitz
Tel.: 0351 6506367
Fax: 0351 6506369


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Kamelienbaum im Schloßpark Pillnitz
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Sehenswertes

Das Gute liegt so nah..., nur 5 Kilometer vom Hotel entfernt tauchen Sie in die faszinierende barocke Altstadt von Dresden ein. Hier können Sie den berühmten "Canaletto-Blick" nachempfinden.

Dresdner Zwinger

Dresdens schönstes barockes Bauwerk befindet sich im Zentrum der Altstadt. Es zählt zu den bedeutendsten Bauten des Spätbarock in Europa. Die Bezeichnung »Zwinger« rührt von der ursprünglichen Lage zwischen äußerer und innerer Festungsmauer her.
Die Anlage präsentiert sich heute mit ihrem weiten Innenhof, den verschiedenen Pavillons, den Bogengalerien und dem Galeriebau als harmonische Einheit.
Von 1710 und 1728 beauftragte Kurfürst Friedrich August I. (August der Starke) die ersten Bauten. Insbesondere Baumeister Daniel Pöppelmann und Bildhauer Balthasar Permoser prägten einen einzigartigen barocken Festraum mit enger Verbindung von Architektur und Plastik.
Nach starken Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg und raschem Wiederaufbau beherbergt der Zwinger heute kostbare Sammlungen, so die weltberühmte Gemäldegalerie "Alte Meister", die Rüstkammer, die Porzellansammlung, das Tierkundemuseum und den Mathematisch-Physikalischen Salon.

Brühlsche Terasse - der "Balkon Europas"

Die prachtvolle Promenade entstand durch barocke »Umnutzung« der mächtigen Festungsanlagen am Altstädter Elbufer. Bauherr war der einflussreiche sächsische Minister Brühl, der sich das Areal ab 1739 stückweise von seinem Kurfürsten schenken und hier einen barocken Lustgarten nebst Palais, Galerie, Belvedere und weiteren Bauten errichten ließ.
Seit 1814 ist die »Brühlsche Terrasse« für die Öffentlichkeit zugänglich. Seitdem führt eine große Freitreppe, flankiert von den Figuren der »Vier Tageszeiten«, vom Schlossplatz auf die Festungsmauern. Aus dem fürstlichen Lustgarten wurde so der »Balkon Europas«, wie Reisende im 19. Jahrhundert schwärmten.
Terrasse und Bauten erfuhren am Ende des 19. Jahrhunderts deutliche Veränderungen: Die Brühlschen Bauten wurden abgerissen und es entstanden die Monumentalbauten, die heute noch die Elbansicht Dresdens bestimmen: Landtag, Sekundogenitur, Kunstakademie und Albertinum.

Frauenkirche

Die Dresdner Frauenkirche stellt einen der Höhepunkte des protestantischen Kirchenbaus in Sachsen und ein Meisterwerk des europäischen Barock dar.
Unter der Leitung des Dresdner Baumeisters George Bähr wurde der monumentale Zentralbau zwischen 1726 und 1743 errichtet.
Im Februar 1945 zerstört, wurde die eindrucksvolle Ruine zum Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung. Gleicher Intention folgt der 1994 begonnene Wiederaufbau: Unter Verwendung der geborgenen Bauteile entsteht die Frauenkirche in »archäologischer Rekonstruktion« neu – als Ort des Glaubens, der Hoffnung und der Begegnung - unterstützt mit umfangreichen Spenden aus vielen Ländern der Welt.

Dresdner Schloß

Die Baugeschichte des Dresdner Schlosses reicht bis in das 13. Jahrhundert zurück. Bis 1918 diente es den sächsischen Landesfürsten als Wohn- und Regierungssitz. In diesem Zeitraum erfuhr das Schloss zahlreiche Umbauten:
Aus einer romanischen Burganlage, auf die auch der heute 100 Meter hohe Hausmannsturm zurückgeht, entstand im 16. Jahrhundert ein prachtvolles Renaissanceschloss. Nach einem Brand 1701 wurde das Schloss in der Regierungszeit Friedrich Augusts I., Kurfürst von Sachsen und König von Polen, mit barocker Ausstattung wieder aufgebaut. Zwischen 1889 und 1901 war die bevorstehende 800-Jahr-Feier des sächsischen Königshauses Anlass für den letzten großen Schlossumbau, der im Stil der Neorenaissance erfolgte.

Semperoper

Dresdens Operntradition reicht bis in die Renaissance zurück. Sie war zunächst eng mit dem kurfürstlichen Hof verbunden, der verschiedene Spielstätten nutzte. 1838 erhielt der Architekt Gottfried Semper den Auftrag, ein repräsentatives Opernhaus am Theaterplatz zu errichten, das jedoch bereits 1869 abbrannte. 1871 bis 1878 entstand der zweite Bau unter Leitung von Sempers Sohn Manfred im Stil der italienischen Renaissance.
Nach ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde die Oper zwischen 1977 und 1985 in originalgetreuer Form wieder aufgebaut und erhielt ihre bildkünstlerische Dekoration und Ornamentik zurück.
Dank der bedeutenden Musiktradition und der hohen Qualität des Ensembles der Sächsischen Staatsoper zählt sie wieder zu den bekanntesten Opernhäusern der Welt.

Fürstenzug

Wohl zu den bekanntesten Dresdner Sehenswürdigkeiten zählt der 102 Meter lange »Fürstenzug« an der Nordwand des Stallhofes. In 35 überlebensgroßen Figuren sind die Fürsten und Könige des sächsischen Herrscherhauses Wettin sowie Vertreter des sächsischen Bildungsbürgertums dargestellt.
Der Maler Wilhelm Walter schuf 1868 die Kartons für den Wandfries, der von 1904 bis 1907 auf 25.000 fugenlos gesetzte Meißener Porzellankacheln übertragen wurde.

Pfunds Molkerei

Bereits 1910 wurde das Geschäft der 1880 gegründeten Molkerei der Gebrüder Pfund als der schönste Milchladen der Welt gerühmt. Die Ausstattung des Ladens besteht aus fantasievoll gestalteten Majolikafliesen mit Motiven aus der Milchwirtschaft, mit Fabeltieren und floralen Elementen im Stil der Neorenaissance.
Die handgemalten Darstellungen auf Wänden, Fußboden und Verkaufstresen stammen aus der Kunstabteilung der Dresdner Steingutfabrik Villeroy und Boch.

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z.B. berlin kochweg 10
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Pesterwitz Dresdner Straße 23