Sehenswertes
Das Gute liegt so nah..., nur 5 Kilometer vom Hotel entfernt tauchen Sie in die faszinierende barocke Altstadt von Dresden ein. Hier können Sie den berühmten "Canaletto-Blick" nachempfinden.
Dresdner Zwinger
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Dresdens schönstes barockes Bauwerk befindet
sich im Zentrum der Altstadt. Es zählt zu den bedeutendsten Bauten
des Spätbarock in Europa. Die Bezeichnung »Zwinger« rührt von der
ursprünglichen Lage zwischen äußerer und innerer Festungsmauer
her. Die Anlage präsentiert sich heute mit ihrem weiten Innenhof, den verschiedenen Pavillons, den Bogengalerien und dem Galeriebau als harmonische Einheit. Von 1710 und 1728 beauftragte Kurfürst Friedrich August I. (August der Starke) die ersten Bauten. Insbesondere Baumeister Daniel Pöppelmann und Bildhauer Balthasar Permoser prägten einen einzigartigen barocken Festraum mit enger Verbindung von Architektur und Plastik. Nach starken Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg und raschem Wiederaufbau beherbergt der Zwinger heute kostbare Sammlungen, so die weltberühmte Gemäldegalerie "Alte Meister", die Rüstkammer, die Porzellansammlung, das Tierkundemuseum und den Mathematisch-Physikalischen Salon. |
Brühlsche Terasse - der "Balkon Europas"
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Die prachtvolle Promenade entstand durch barocke »Umnutzung« der
mächtigen Festungsanlagen am Altstädter Elbufer. Bauherr war der
einflussreiche sächsische Minister Brühl, der sich das Areal ab
1739 stückweise von seinem Kurfürsten schenken und hier einen
barocken Lustgarten nebst Palais, Galerie, Belvedere und weiteren
Bauten errichten ließ. |
Frauenkirche
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Die Dresdner Frauenkirche stellt einen der
Höhepunkte des protestantischen Kirchenbaus in Sachsen und ein
Meisterwerk des europäischen Barock dar. Unter der Leitung des Dresdner Baumeisters George Bähr wurde der monumentale Zentralbau zwischen 1726 und 1743 errichtet. Im Februar 1945 zerstört, wurde die eindrucksvolle Ruine zum Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung. Gleicher Intention folgt der 1994 begonnene Wiederaufbau: Unter Verwendung der geborgenen Bauteile entsteht die Frauenkirche in »archäologischer Rekonstruktion« neu – als Ort des Glaubens, der Hoffnung und der Begegnung - unterstützt mit umfangreichen Spenden aus vielen Ländern der Welt. |
Dresdner Schloß
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Die Baugeschichte des Dresdner Schlosses reicht bis in das 13.
Jahrhundert zurück. Bis 1918 diente es den sächsischen
Landesfürsten als Wohn- und Regierungssitz. In diesem Zeitraum
erfuhr das Schloss zahlreiche Umbauten: |
Semperoper
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Dresdens Operntradition reicht bis in die Renaissance zurück.
Sie war zunächst eng mit dem kurfürstlichen Hof verbunden, der
verschiedene Spielstätten nutzte. 1838 erhielt der Architekt
Gottfried Semper den Auftrag, ein repräsentatives Opernhaus am
Theaterplatz zu errichten, das jedoch bereits 1869 abbrannte. 1871
bis 1878 entstand der zweite Bau unter Leitung von Sempers Sohn
Manfred im Stil der italienischen Renaissance. |
Fürstenzug
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Wohl zu den bekanntesten Dresdner
Sehenswürdigkeiten zählt der 102 Meter lange »Fürstenzug« an der
Nordwand des Stallhofes. In 35 überlebensgroßen Figuren sind die
Fürsten und Könige des sächsischen Herrscherhauses Wettin sowie
Vertreter des sächsischen Bildungsbürgertums dargestellt. Der Maler Wilhelm Walter schuf 1868 die Kartons für den Wandfries, der von 1904 bis 1907 auf 25.000 fugenlos gesetzte Meißener Porzellankacheln übertragen wurde. |
Pfunds Molkerei
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Bereits 1910 wurde das Geschäft der 1880
gegründeten Molkerei der Gebrüder Pfund als der schönste Milchladen
der Welt gerühmt. Die Ausstattung des Ladens besteht aus
fantasievoll gestalteten Majolikafliesen mit Motiven aus der
Milchwirtschaft, mit Fabeltieren und floralen Elementen im Stil der
Neorenaissance. Die handgemalten Darstellungen auf Wänden, Fußboden und Verkaufstresen stammen aus der Kunstabteilung der Dresdner Steingutfabrik Villeroy und Boch. |









